{"id":1523,"date":"2022-02-01T07:32:05","date_gmt":"2022-02-01T07:32:05","guid":{"rendered":"https:\/\/fzentrum.pl\/geschichte-und-erbe-der-deutschen-minderheit-2\/"},"modified":"2022-02-01T07:32:06","modified_gmt":"2022-02-01T07:32:06","slug":"geschichte-und-erbe-der-deutschen-minderheit-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fzentrum.pl\/de\/geschichte-und-erbe-der-deutschen-minderheit-2\/","title":{"rendered":"Geschichte und Erbe der deutschen Minderheit"},"content":{"rendered":"<h5>Forschungen<\/h5>\n<h2>1.\tGrundlegende Informationen zum Projekt Geschichte und Erbe der deutschen Minderheit \u2013 Forschungst\u00e4tigkeit im Jahr 2021<\/h2>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"341\" src=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/znaki_strona_www-1024x341.png\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/znaki_strona_www-1024x341.png 1024w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/znaki_strona_www-300x100.png 300w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/znaki_strona_www-768x256.png 768w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/znaki_strona_www-1536x511.png 1536w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/znaki_strona_www.png 1751w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Das Projekt \u201eGeschichte und Erbe der deutschen Minderheit<em> \u2013 Forschungst\u00e4tigkeit\u201c <\/em>wird g\u00e4nzlich aus staatlichen Mitteln finanziert und die Gesamtkosten belaufen sich auf einen Betrag von 80.000 PLN.<\/p>\n<p>Die Zuwendung des Ministers des Innern und Verwaltung ist f\u00fcr die T\u00e4tigkeit, den Schutz sowie Bewahrung und Entwicklung der kulturellen Identit\u00e4t der deutschen Minderheit gedacht.<\/p>\n<p>Die Ziele des Projekts werden durch Initiieren und Koordinierung von Forschungen \u00fcber die deutsche Minderheit, deren Geschichte und Kulturerbe sowie Bewahrung von Archivmaterial, Sicherung von Dokumenten und Quellenmaterial \u00fcber die in Polen lebenden Deutschen realisiert.<\/p>\n<p><strong>Wie alles begann<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2011 haben sich Regierungsvertreter Polens und Deutschlands sowie Vertreter der Organisationen der deutschen Minderheit in Polen und der Polen in Deutschland mit dem Stand der Umsetzung der Bestimmungen des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrages vom 17. Juni 1991 befasst. Die Sitzungen endeten mit dem Unterzeichnen der Gemeinsamen Erkl\u00e4rung des Runden Tisches, in der unter vielen Bestimmungen die Verpflichtung der &#8222;Einrichtung einer Stelle (\u2026) die auf wissenschaftlicher Basis Forschungen zur deutschen Minderheit, deren Geschichte und kulturellen Erbe leiten und koordinieren wird&#8220; festgeschrieben wurde.<\/p>\n<p>Die erste Institution, welche die Idee umgesetzt hat, war das<a href=\"https:\/\/www.haus.pl\/\"><u> Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit.<\/u> <\/a>Die Umsetzung des Projekts mit dem Namen <strong>Forschungszentrum der Deutschen Minderheit<\/strong> begann am 1. M\u00e4rz 2015. Die inhaltliche Unterst\u00fctzung sicherte von Beginn an der Wissenschaftlicher Beirat, welcher aus Vertretern der Forschung und F\u00fchrungskr\u00e4ften der Deutschen Minderheit bestand.<\/p>\n<p>Obwohl bereits im Juni 2016 f\u00fcnf Organisationen den gleichnamigen Verein ins Leben gerufen haben, war der Weg zur eigenst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeit noch weit. In dieser Lage wurden in darauffolgenden Jahren bis zum Ende des Jahres 2020, die am Runden Tisch ge\u00e4u\u00dferten Ideen im HDPZ fortgesetzt.<\/p>\n<p>Ab dem 1. Januar 2021 hat das nun eigenst\u00e4ndig agierende <strong>Forschungszentrum der Deutschen Minderheit <\/strong>dieses Projekt, welches \u00a0\u2013 wie bereits in vergangenen Jahren \u2013 vom Ministerium des Innern und der Verwaltung finanziert wurde, \u00fcbernommen<strong>. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Debatte in Oppeln<\/strong><\/p>\n<p>Am 9. Dezember 2021 fand in Oppeln eine Debatte unter dem Titel <strong><em>Nach dem Ruf des Herzens oder f\u00fcr das Brot? Migrationen aus Oberschlesien nach Deutschland in den Jahren 1956-1989. <\/em><\/strong>\u00dcber die Ursachen, den Verlauf und die Auswirkungen des Ph\u00e4nomens, welches die Bev\u00f6lkerung der oberschlesischen St\u00e4dte und D\u00f6rfer unwiederbringlich ver\u00e4nderte, diskutierten Wissenschaftler, die sich mit verschiedenen Aspekten dieser Problematik befasst haben:<\/p>\n<p>&#8211; Dr. Justyna Kijonka, Soziologin von der Schlesischen Universit\u00e4t in Kattowitz,<\/p>\n<p>&#8211; Dr. Bernard Linek, Historiker vom Schlesischen Institut in Oppeln,<\/p>\n<p>&#8211; Dr. Bogus\u0142aw Tracz, Historiker von der Abteilung des Instituts f\u00fcr Nationales Gedenken in Kattowitz.<\/p>\n<p>Die Moderation der Debatte \u00fcbernahm Weronika Wiese von der Oppelner Universit\u00e4t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1560\" height=\"1170\" src=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-1.jpg\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-1.jpg 1560w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-1-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1560px) 100vw, 1560px\" \/><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1560\" height=\"1170\" src=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-2.jpg\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-2.jpg 1560w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-2-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1560px) 100vw, 1560px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Interviews mit Begr\u00fcndern der Minderheitenorganisationen <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie in den Jahren zuvor geh\u00f6rte die Durchf\u00fchrung von Zeitzeugeninterviews, die in den 1980er und 1990er Jahren an der Gr\u00fcndung oder \u2013 im Fall von Niederschlesien \u2013 Wiederbelebung von Organisationen der deutschen Minderheit in Polen zu den Aufgaben des Koordinators des Projekts. Der Umfang von Zeitzeugenberichten in den Best\u00e4nden des Archivs des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit wurde um sechs weitere Interviews aus folgenden drei Woiwodschaften erweitert:<\/p>\n<p><strong><em>Woiwodschaft Schlesien \u00a0<\/em><\/strong><em><br \/>\n<\/em>Gleiwitz<\/p>\n<p><strong><em>Woiwodschaft Oppeln <\/em><\/strong><em><br \/>\n<\/em>Zlattnik (Kreis Oppeln)<\/p>\n<p>Himmelwitz (Kreis Gross Strehlitz)<\/p>\n<p>Kosken (Kreis Kandrzin-Cosel)<\/p>\n<p><strong><em>Woiwodschaft Niederschlesien <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Waldenburg<\/p>\n<p>Breslau<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Interviews wurden transkribiert und werden f\u00fcr wissenschaftliche Zwecke zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Artikel und wissenschaftliche Abhandlungen <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Projekt wurde die Bestellung von drei Artikeln oder wissenschaftliche Abhandlungen eingeplant. \u00a0W projekcie przewidziano zam\u00f3wienie trzech artyku\u0142\u00f3w lub opracowa\u0144 o charakterze naukowym.<\/p>\n<p>Prof. Krzysztof Wo\u017aniak bereitete einen Text zur Lage der deutschen Minderheit in Lodsch und Lodscher Land in der Zeit des strukturellen Umbruch:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Krzysztof-Woz%CC%81niak.pdf\"><strong><em><u>Krzysztof Wo\u017aniak: Odrodzenie mniejszo\u015bci niemieckiej w \u0141odzi po 1990 roku<\/u><\/em><\/strong><\/a><\/p>\n<p>Dr. Zbigniew Bereszy\u0144ski hat wiederum zwei Abhandlungen vorbereitet, in denen er das im Institut f\u00fcrs Nationale Gedenken gesammelte Quellenmaterial zu Pers\u00f6nlichkeiten aus den Reihen der deutschen Minderheit aussuchte und analysierte. Aufgrund von delikaten Informationen zu dieser Materie, werden diese nur Wissenschaftlern zur Verf\u00fcgung gestellt, die in diesem Bereich forschen.<\/p>\n<p><strong>Biographisches W\u00f6rterbuch <\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2021 wurden Arbeiten an der Gestaltung des biographischen W\u00f6rterbuchs der deutschen Minderheit in Polen fortgesetzt. In den Jahren zuvor sind 48 Biogramme von Aktivisten aus beinahe allen Regionen, in denen heute Deutsche leben, entstanden. Diese Sammlung wurde im Jahr 2021 um weitere 24 Personen aus vier Woiwodschaften erweitert. Die meisten von ihnen sind Kommunalpolitiker, die auf Gemeinde-, Kreis- und Woiwodschaftsebene die deutsche Minderheit vertreten, oder vertreten haben. Alle Biogramme wurden wissenschaftlich rezensiert.<\/p>\n<p><strong>Publikationen<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des realisierten Projekts hat das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit eine weitere Publikation mit Quellenmaterial herausgegeben. Dieser Band entstand unter der Redaktion von Dr. <a href=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Okladka-2.jpg\"><u>Sebastian Rosenbaum<\/u><\/a>, der Reden der Vertreter der deutschen Minderheit im Schlesischen Sejm in den Jahren 1922-1929 ausgew\u00e4hlt und analysiert hat. Die Publikation <u>\u201eTo przecie\u017c nasz kraj rodzinny\u201d<a href=\"https:\/\/fzentrum.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Okladka-1.jpg\">(\u201eDas ist doch unser Heimatland\u201c)<\/a><\/u> ist die erste Bearbeitung dieser Art und kostenlos im B\u00fcro des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit erh\u00e4ltlich. Alle Leser, die sich f\u00fcr das Schicksal und die politische Aktivit\u00e4t der Deutschen in Polen in der Vorkriegszeit interessieren, laden wir zur Lekt\u00fcre ein.<\/p>\n<p>Projekt: Geschichte und Erbe der deutschen Minderheit<em> \u2013 Forschungst\u00e4tigkeit <\/em><\/p>\n<p>Realisiert vom Forschungszentrum der Deutschen Minderheit<\/p>\n<p>Koordinator des Projekts: Ryszard Janiak \/ab Januar 2022\/<br \/>\nTel.: 532\u00a0153 005, E-mail: <a style=\"font-size: 16px; background-color: #ffffff;\" href=\"mailto:ryszard.janiak@fzentrum.pl\">ryszard.janiak@fzentrum.pl<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungen 1. 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