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	<title>Forschungen &#8211; Fzentrum</title>
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	<description>CENTRUM BADAŃ MNIEJSZOŚCI NIEMIECKIEJ</description>
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	<title>Forschungen &#8211; Fzentrum</title>
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		<title>Die Erinnerung an Lager für die deutsche Bevölkerung im Nachkriegspolen (in der Volksrepublik Polen und in der Zeit nach 1989)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 08:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktualności]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Beauftragte Einrichtung: Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Geplanter Umsetzungszeitraum: 2020-2022 Leiter: Prof. Dr. habil. Piotr Madajczyk Forscherteam: Prof. Piotr Madajczyk Dr. Magdalena Lemańczyk Dr. Paweł Popieliński Zum Projekt: Ziel des Forschungsprojekts ist die Ermittlung des Einflusses der Erinnerung an die Lager auf die deutsche Minderheit und auf die gesamte Bevölkerung im [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Beauftragte Einrichtung: </strong>Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften.</p>
<p><strong>Geplanter Umsetzungszeitraum:</strong> 2020-2022</p>
<p><strong>Leiter:</strong> Prof. Dr. habil. Piotr Madajczyk</p>
<p><strong>Forscherteam:</strong><br />
Prof. Piotr Madajczyk<br />
Dr. Magdalena Lemańczyk<br />
Dr. Paweł Popieliński</p>
								</div>
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									<p><strong>Zum Projekt:</strong></p>
<p>Ziel des Forschungsprojekts ist die Ermittlung des Einflusses der Erinnerung an die Lager auf die deutsche Minderheit und auf die gesamte Bevölkerung im deutsch-polnischen Grenzgebiet. Sowohl Lager, als auch – im breiteren Sinne – Mechanismen von Repressionen hätten in den ersten Nachkriegsjahren aus dem kollektiven polnischen Gedächtnis verdrängt werden sollen. Dies betraf sowohl die Öffentlichkeit, Bildung, Medien, als auch den Bereich der individuellen Weitergabe. In der Praxis erwies sich diese Aufgabe aufgrund einer starken Vermittlung im Familienkreis und eines (größtenteils unkontrollierten) Zuflusses von Informationen aus Westdeutschland als undurchführbar. Zu grundlegenden Veränderungen kam erst nach 1989, als die Zensur und Strafen für Aussagen über Nachkriegslager eingestellt wurden.</p>
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									<p>Die Problematik, die unmittelbar mit der Bedeutung von Repressionen und Bildung des kollektiven Gedächtnisses zu tun hat, wurde aus sozialwissenschaftlicher Perspektive bisher praktisch nicht untersucht. Die Forschung  beschränkte sich lange Zeit nur auf allgemeine Formulierungen. Erst nach 1989 wurde die langfristige Bedeutung der Lagererfahrungen und Erinnerung daran hervorgehoben. Bisher blieben jedoch jegliche Versuche aus, diesen Zusammenhang ausführlicher zu untersuchen.</p>
<p>In der Anfangsphase wurde die Problematik erkundet, die mit dem Forschungsstand sowie mit vorhandenen Dokumenten (Archivbeständen, Pressematerial, Privatsammlungen) verzahnt ist. Des Weiteren wurde ein detaillierter Plan der interdisziplinären, also historischen, politikwissenschaftlichen und soziologischen Forschungen ausgearbeitet. Der soziologische Teil des Projekts hat einen qualitativen Charakter und berücksichtigt verschiedene Methoden und Techniken von soziologischen Forschungen.</p>
<p>Die auf weiteren Etappen unternommene Forschungsarbeit erstreckt sich auf mehrere Ebenen und lehnt sich an verschiedene Quellen an. Gemeint ist hierbei erstens eine soziologische Analyse der Erinnerung an die Lager, zweitens die Analyse von potenzieller aus der Erinnerung an die Lager resultierender Bedrohung seitens der Politik der kommunistischen Machthaber. In der letzten Etappe wird eine pragmatisch orientierte Analyse durchgeführt, die sich zum Ziel setzt zu untersuchen, inwieweit die Erinnerung an die Lager nach 1989 zur Mobilisierung der sozialen und politischen Unterstützung beitrug. In all diesen Fällen bleibt die Berücksichtigung der deutschen Wahrnehmungsperspektive von Bedeutung.</p>
<p><strong>Archiv:<br />
</strong></p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="lzGIMj4zvy"><a href="https://fzentrum.pl/de/die-erinnerung-an-lager-fuer-die-deutsche-bevoelkerung-im-nachkriegspolen-in-der-volksrepublik-polen-und-der-dritten-republik/">Die Erinnerung an Lager für die deutsche Bevölkerung im Nachkriegspolen in der Volksrepublik Polen und der Dritten Republik</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Die Erinnerung an Lager für die deutsche Bevölkerung im Nachkriegspolen in der Volksrepublik Polen und der Dritten Republik&#8220; &#8212; Fzentrum" src="https://fzentrum.pl/de/die-erinnerung-an-lager-fuer-die-deutsche-bevoelkerung-im-nachkriegspolen-in-der-volksrepublik-polen-und-der-dritten-republik/embed/#?secret=IMc0WvERxR#?secret=lzGIMj4zvy" data-secret="lzGIMj4zvy" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
								</div>
				</div>
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		</div>
					</div>
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				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb &#8211; Forschungsprojekte für junge Nachwuchswissenschaftler 2022</title>
		<link>https://fzentrum.pl/de/wettbewerb-forschungsprojekte-fuer-junge-nachwuchswissenschaftler-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 18:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktualności]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit ruft einen Wettbewerb für die Realisierung von Forschungsprojekten aus. Der Wettbewerb richtet sich an Personen, die wissenschaftliche Forschungen betreiben, darunter Promovierende und Studenten. Die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Konzepte von Forschungsprojekten sollten im Interessenbereich des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit liegen und insbesondere an die Geschichte, das Erbe die Gegenwart [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%; vertical-align: baseline; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit ruft einen Wettbewerb für die Realisierung von Forschungsprojekten aus. Der Wettbewerb richtet sich an Personen, die wissenschaftliche Forschungen betreiben, darunter Promovierende und Studenten. Die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Konzepte von Forschungsprojekten sollten im Interessenbereich des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit liegen und insbesondere an die Geschichte, das Erbe die Gegenwart und Perspektiven der deutschen Minderheit in Polen anknüpfen. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in den Anhängen.</span></p>
<p>Anhänge:<br />
1. <a href="https://fzentrum.pl/wp-content/uploads/2022/03/KONKURS-ogloszenie.pdf">Bekanntmachung</a><br />
2. <a href="https://fzentrum.pl/wp-content/uploads/2022/03/KONKURS-regulamin-.pdf">Reglement</a><br />
3. <a href="https://fzentrum.pl/wp-content/uploads/2022/03/KONKURS-Formularz-1-1.pdf">Anmeldungsformular</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Minderheit in Polen angesichts der Transition und Transformation des Staatsystems nach 1990/1991</title>
		<link>https://fzentrum.pl/de/deutsche-minderheit-in-polen-angesichts-der-transition-und-transformation-des-staatsystems-nach-1990-1991/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 11:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Geplanter Umsetzungszeitraum: 2020-2022 Leiter: Prof. Krzysztof Zuba Forscherteam:&#13; Prof. Krzysztof Zuba&#13; Dr. Marek Mazurkiewicz&#13; Dr. Michał Niebylski&#13; M. A. Katarzyna Kownacka. Zum Projekt: Ziel des Projekts ist die Erforschung der Rolle der Deutschen Minderheit bei Demokratisierungsprozessen in Polen nach 1989. Die intensivierte Aktivität der Deutschen Minderheit (vor allem im Oppelner Land) fiel mit der ersten [&#8230;]]]></description>
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<p></p>

<p></p>

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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>Geplanter Umsetzungszeitraum:</strong> 2020-2022</p>



<p><strong>Leiter:</strong> Prof. Krzysztof Zuba</p>



<p>Forscherteam:&#13;
Prof. Krzysztof Zuba&#13;
Dr. Marek Mazurkiewicz&#13;
Dr. Michał Niebylski&#13;
M. A. Katarzyna Kownacka.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>Zum Projekt:</strong></p>



<p>Ziel des Projekts ist die Erforschung der Rolle der Deutschen Minderheit bei Demokratisierungsprozessen in Polen nach 1989. Die intensivierte Aktivität der Deutschen Minderheit (vor allem im Oppelner Land) fiel mit der ersten Phase der Transformation (bzw. Transition) zusammen. Ein harmonischer, grundsätzlich konfliktloser Beitrag der Deutschen Minderheit zum Prozess des Aufbaus des demokratischen Staates, der Zivilgesellschaft sowie Grundlagen der Selbstverwaltung, liefert eine Basis zur vertieften Analyse der Rolle der Minderheit zur Zeit der Wende.</p>
</div>
</div>

<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Die im Titel avisierte Einstellung der Deutschen Minderheit zur Transformation des Staatsystems wird im breiteren Sinne erforscht. Von Bedeutung sind hierbei folgende Aspekte: &#13;
– Bildung demokratischer Prozeduren und Institutionen in Polen,&#13;
– Entstehung von neuen Verhaltensmustern und Partizipationsnormen,&#13;
– Einstellung der Deutschen Minderheit zu den Veränderungen des Staatsystems; &#13;
– aktive Beteiligung der Deutschen Minderheit an den Demokratisierungsprozessen und an der Konsolidierung der Demokratie; &#13;
– Einstellung des sozial-politischen Umfelds zur Deutschen Minderheit zur Zeit der Transformation. &#13;
</td></tr></tbody></table></figure>

<p><strong>Archiv:</strong></p>

<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="QQWVo1vAro"><a href="https://fzentrum.pl/de/deutsche-minderheit-in-polen-angesichts-der-transition-und-transformation-des-systems-nach-1990-91/">Deutsche Minderheit in Polen angesichts der Transition und Transformation des Systems nach 1990/91”</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Deutsche Minderheit in Polen angesichts der Transition und Transformation des Systems nach 1990/91”&#8220; &#8212; Fzentrum" src="https://fzentrum.pl/de/deutsche-minderheit-in-polen-angesichts-der-transition-und-transformation-des-systems-nach-1990-91/embed/#?secret=oghhUCAQAN#?secret=QQWVo1vAro" data-secret="QQWVo1vAro" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grenzüberschreitende Migrationen in Oberschlesien in den Jahren 1921–1939 und das Problem der nationalen Minderheiten in der Zwischenkriegszeit</title>
		<link>https://fzentrum.pl/de/grenzueberschreitende-migrationen-in-oberschlesien-in-den-jahren-1921-1939-und-das-problem-der-nationalen-minderheiten-in-der-zwischenkriegszeit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 15:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Beauftragte Einrichtung: Schlesisches Institut in Oppeln Geplanter Umsetzungszeitraum: 2020-2022 Leiter: Dr. Bernard Linek Forscherteam:Dr. Dawid KellerDr. Bernard LinekM. A. Dawid SmolorzDr. Mirosław Węcki Zum Projekt: Das Forschungsziel des Projekts ist die historisch fundierte Analyse des Verlaufs sowie der sozialen Folgen von Migrationen (innerhalb Schlesiens sowie in einem regionalen und deutsch-polnischen Zusammenhang) im geteilten Oberschlesien. Zudem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><p><strong>Beauftragte Einrichtung:</strong> Schlesisches Institut in Oppeln</p></p>



<p><p><strong>Geplanter Umsetzungszeitraum:</strong> 2020-2022</p></p>



<p><p><strong>Leiter:</strong> Dr. Bernard Linek</p></p>



<p><p><strong>Forscherteam:</strong><br/>Dr. Dawid Keller<br/>Dr. Bernard Linek<br/>M. A. Dawid Smolorz<br/>Dr. Mirosław Węcki</p></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><p><strong>Zum Projekt:</strong></p></p>



<p>Das Forschungsziel des Projekts ist die historisch fundierte Analyse des Verlaufs sowie der sozialen Folgen von Migrationen (innerhalb Schlesiens sowie in einem regionalen und deutsch-polnischen Zusammenhang) im geteilten Oberschlesien. Zudem wird deren Bedeutung und Funktion für das kulturelle Gedächtnis der Einwohner der Region im Kontext des Funktionierens beider Minderheiten bestimmt. Den Forschungsgegenstand bilden des Weiteren formelle und organisatorische Fragen (zwischenstaatliche, insbesondere deutsch-polnische Verträge), politische Kontexte (Einfluss der Migration auf die staatliche und regionale Politik) sowie statistische Angaben (Auswertung bisheriger Befunde). Sie sind zugleich als Ausgangspunkt für Studien von zwei ausgewählten Fallbeispielen (Hindenburg/Zabrze und Kreis Rybnik) zu betrachten, an deren Beispiel die genannten Migrationsprozesse und ihr Einfluss auf verschiedene Einwohnergruppen beschrieben werden. Einen separaten Charakter  hat ein Subprojekt, das sich mit der Erinnerungsproblematik beschäftigt. Bearbeitet werden darin verschiedene Formen des Erinnerns an das materielle und nicht materielle Migrationserbe, letztendlich rückt auch sein Einfluss auf die heutigen Einwohner Oberschlesiens ins Zentrum der Betrachtung.  </p>
</div>
</div>

<p> </p>

<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="SJVf1tmaPa"><a href="https://fzentrum.pl/de/grenzueberschreitende-migrationen-in-oberschlesien-in-den-jahren-1921-1939-und-das-problem-der-nationalen-minderheiten-in-der-zwischenkriegszeit/">Grenzüberschreitende Migrationen in Oberschlesien in den Jahren 1921–1939 und das Problem der nationalen Minderheiten in der Zwischenkriegszeit</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Grenzüberschreitende Migrationen in Oberschlesien in den Jahren 1921–1939 und das Problem der nationalen Minderheiten in der Zwischenkriegszeit&#8220; &#8212; Fzentrum" src="https://fzentrum.pl/de/grenzueberschreitende-migrationen-in-oberschlesien-in-den-jahren-1921-1939-und-das-problem-der-nationalen-minderheiten-in-der-zwischenkriegszeit/embed/#?secret=SJVf1tmaPa" data-secret="SJVf1tmaPa" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Erbe des deutschen Protestantismus in Polen nach 1945. Politik – Eigentum – Erinnerung und Identität</title>
		<link>https://fzentrum.pl/de/das-erbe-des-deutschen-protestantismus-in-polen-nach-1945-politik-eigentum-erinnerung-und-identitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 12:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fzentrum.pl/das-erbe-des-deutschen-protestantismus-in-polen-nach-1945-politik-eigentum-erinnerung-und-identitaet/</guid>

					<description><![CDATA[Beauftragte Einrichtung: Institut für Politikwissenschaften und Verwaltung der Universität Grünberg&#13; &#13; Geplanter Umsetzungungszeitraum: 2022-2023 Forschungsleiter: Prof. Dr. habil. Olgierd Kiec Forscherteam: Prof. Dr. habil. Olgierd Kiec Mag. Michał P. Wiśniewski Dr. habil. Katarzyna Krzysztofek-Strzała Dr. Wojciech Sławiński Mag. Mateusz Szłapka Zum Projekt: Angesichts des vielaspektigen Charakters der mit dem Erbe des deutschen Protestantismus in Polen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>

<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-left"><strong>Beauftragte Einrichtung:</strong> Institut für Politikwissenschaften und Verwaltung der Universität Grünberg&#13;
&#13;
 </p>



<p><strong>Geplanter Umsetzungungszeitraum:</strong> 2022-2023</p>



<p><strong>Forschungsleiter:</strong> Prof. Dr. habil. Olgierd Kiec</p>



<p><strong>Forscherteam:</strong></p>



<p>Prof. Dr. habil. Olgierd Kiec</p>



<p>Mag. Michał P. Wiśniewski</p>



<p>Dr. habil. Katarzyna Krzysztofek-Strzała</p>



<p>Dr. Wojciech Sławiński</p>



<p>Mag. Mateusz Szłapka</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>Zum Projekt: </strong></p>



<p>Angesichts des vielaspektigen Charakters der mit dem Erbe des deutschen Protestantismus in Polen nach 1945 verbundenen Thematik werden die Projektziele von einem interdisziplinären Forschungsteam durchgeführt. Angewendet werden hierbei Forschungsinstrumente aus solchen Fachbereichen, wie Politikwissenschaft, Geschichte, Rechtswissenschaft, Kunstgeschichte, Religionswissenschaft, Kulturanthropologie und Soziologie. Zum leitenden Themenbereich gehört dennoch vor allem die Erinnerungspolitik (darunter die historische und identitätsbezogene Politik) sowohl in der landes- als auch regionalbezogenen Hinsicht.  Darüber hinaus fokussiert sich die Arbeit des Forschungsteams auf Dokumentation und thematische Studien zu den ausgewählten Städten und Regionen. Angesichts der territorialbezogenen Forschungen wurden im Rahmen der ersten Etappe Projektarbeiten durchgeführt, die sich auf Großpolen (Wielkopolska), Pommerellen (Pomorze Nadwiślańskie) und Lebuser Land (Ziemia Lubuska) beziehen. Weitere Forschungsarbeiten richten sich auf die ausgewählte Problematik, die mit den sog. Wiedergewonnenen Gebieten (Ziemie Odzyskane) verbunden ist. </p>
</div>
</div>

<p><strong>Im Rahmen des Projekts werden folgende Forschungsthemen bearbeitet:</strong></p>

<p>– Bedeutung des deutschen Protestantismus in der Konfessions- und Nationalitätenpolitik des polnischen Staates nach 1945,&#13;
</p>

<p>– evangelische Kirchen in Polen gegenüber Deutschland, Deutschen und dem deutschen Protestantismus,&#13;
</p>

<p>– juristische Aspekte bezüglich des ehemaligen evangelischen und deutschen Eigentums,</p>

<p>– Funktionieren der deutschen Kirchengemeinden (offiziell der „nichtpolnischen Kirchengemeinden“) im Spiegel des Archivmaterials des Sicherheitsdienstes (Akten der Geistlichen),&#13;
</p>

<p>– nichtmaterielles Erbe des deutschen Protestantismus in der Erinnerungspolitik (bzw. Identitätspolitik) der Städte und Regionen in Polen,&#13;
</p>

<p>– sakrale Objekte, Friedhöfe, Archive und Bibliotheken vor dem Hintergrund der lokalen Erinnerungspolitik.</p>

<p></p>

<p><strong>Bisherige Forschungen:</strong></p>

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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="IUDOKzmu52"><a href="https://fzentrum.pl/de/das-erbe-des-deutschen-protestantismus-in-polen-nach-1945-politik-eigentum-gedenken-und-identitaet/">Das Erbe des deutschen Protestantismus in Polen nach 1945. Politik – Eigentum – Gedenken und Identität</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Das Erbe des deutschen Protestantismus in Polen nach 1945. Politik – Eigentum – Gedenken und Identität&#8220; &#8212; Fzentrum" src="https://fzentrum.pl/de/das-erbe-des-deutschen-protestantismus-in-polen-nach-1945-politik-eigentum-gedenken-und-identitaet/embed/#?secret=IUDOKzmu52" data-secret="IUDOKzmu52" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>

<p></p>
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